Alsumer Berg und Stahlwerk Duisburg Schwelgern

An das ehemalige Fischerdorf Alsum am Rhein erinnert heute nur noch der Alsumer Berg. 1139 wurde dass Dorf erstmals urkundlich erwähnt. 1965 wurde es wegen starker Bergsenkungen aufgegebenen. Der Boden hatte sich um mehrere Meter gesenkt, der Rhein überflutete das Gebiet immer wieder. Die ursprüngliche Mündung der Emscher befand sich hier. Nach 1965 wurde das Gelände des Dorfes verfüllt. Die Stadt Duisburg nutzte das Gebiet als Schuttablade, so enstand der Alsumer Berg. Andere Teile von Schwelgern und Alsum stellte Duisburg Thyssen zur Verfügung. Das Stahlwerk Schwelgern wurde erweitert. Heute gehört der Alsumer Berg zur Route der Industriekultur. Mehrere freigeschnittene Bereiche auf dem Alsumer Berg ermöglichen einen Blick auf das Stahlwerk Schwelgern und den Rhein. Die Halde Rheinpreussen ist von hier aus zu sehen.

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